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10.11.2017, 11:46 Uhr | Übersicht | Drucken
Erika Pfreundschuh als Vorsitzende der Senioren-Union der CDU bestätigt

Frankfurt am Main, 10. November 2017. Auf der Jahreshauptversammlung der Frankfurter Senioren-Union am 7. November im Haus Ronneburg wurde die Stadtverordnete Erika Pfreundschuh mit 100 Prozent der abgegebenen Stimmen erneut als Vorsitzende bestätigt, was als Anerkennung ihres großen Engagements für die Belange  älterer Menschen gesehen wird.


Erika Pfreundschuh, Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union
 
Als ihre Stellvertreter wurden Stadtrat a.D. Christof Warnke und Dietrich Warmbier mit je 98,4 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt. Neu in den geschäftsführenden Vorstand wurden Inge Cromm als Schriftführerin und Ursula Herrtwich als Schatzmeisterin gewählt. Zu Beisitzern wurden gewählt: Hermann Adamczick, Christel Ebisch, Alfons Gerling, Frank Goldberg, Wolfgang Heinrich, Monika Henze, Wolfgang Hißnauer, Karin Knoch, Stadtrat a.D. Edwin Schwarz und Lothar Stapf.
 
In ihrem Rechenschaftsbericht stellte Erika Pfreundschuh auf der Hauptversammlung fest, dass die Senioren-Union die politisch aktivste Seniorenvereinigung in Frankfurt ist. Es fänden nicht nur monatliche Vortragsveranstaltungen mit Diskussion statt, sondern daneben auch Tages- und Halbtagsfahrten wie zum ZDF nach Mainz, zur Kulturstadt Kassel oder zur Hessischen Staatskanzlei, Besichtigungen und Führungen wie beim Bieneninstitut in Oberursel, beim Raumfahrtzentrum ESOC in Darmstadt, beim Besuch der neuen Frankfurter Altstadt sowie bei Stadtrundfahrten mit dem Schwerpunkt Europaviertel und Riedberg. Sehr gut angenommen worden seien auch die mehrtägigen Reisen z. B. nach Berlin zum Deutschen Bundestag, nach Schleswig-Holstein oder Istrien. Ein entsprechend reichhaltiges Programm kündigte die Vorsitzende auch für 2018 an. Rückblickend erinnerte sie an das ausführliche Programm der Frankfurter Senioren-Union zur letzten Kommunalwahl hin, das mit wesentlichen Forderungen und Anregungen auch Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden habe. Als Beispiel nannte Erika Pfreundschuh die Einführung eines Seniorentickets im RMV, wie sie als erste von der Senioren-Union gefordert worden sei.
 
In seinem Grußwort hob der Vorsitzende der Frankfurter CDU, Stadtrat Jan Schneider, den Einsatz der Senioren-Union bei den zurückliegenden Wahlkämpfen hervor. Die CDU könne sich auf ihre Seniorenvereinigung stets verlassen. Ausdrücklich bedankte er sich auch für die Anregungen, die aus der Senioren-Union der Politik gegeben würden. Die Frankfurter Senioren-Union der CDU zählt konstant 290 Mitglieder. Erika Preundschuh verwies darauf, dass die Mitgliedschaft nicht zugleich eine Mitgliedschaft in der CDU voraussetze wie auch nicht jedes CDU-Mitglied automatisch im Alter von 60 und mehr Jahren Mitglied der Senioren Union sei. Es bedürfe vielmehr einer gesonderten Aufnahmeerklärung. Selbstbewusst erklärte die Vorsitzende dazu: „Für 36,00 Euro im Jahr hat die Frankfurter Senioren-Union der CDU aber eine Menge zu bieten.“


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