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12.04.2017, 12:45 Uhr | Übersicht | Drucken
Junge Union Frankfurt für Videoüberwachung an der Hauptwache
Schäfer: „Steigerung des Sicherheitsgefühls muss Priorität haben“

Frankfurt am Main, 12. April 2017 - Die Junge Union Frankfurt am Main zeigt sich zufrieden mit der Ankündigung des Ordnungsdezernenten, Markus Frank, eine Magistratsvorlage einzubringen, an der Hauptwache eine Videoüberwachungsanlage zu installieren.


Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
 
Die Hauptwache sei einer der neuralgischen Punkte in Frankfurt, die ohne Videoüberwachung nur schwer zu überblicken seien. „Die Begebenheiten an der Hauptwache sprechen eindeutig für die Installierung einer Videoüberwachungsanlage. Nicht zuletzt fordert auch die Landespolizei eine solche Anlage. Wir dürfen uns hiervor nicht verschließen“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation Frankfurts, Martin-Benedikt Schäfer.
 
In den Reihen der Jungen Union sei man sich darüber im Klaren, dass die Hauptwache als Ort einer Videoüberwachung nicht im Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und Grünen festgeschrieben wurde und auch wenn man grundsätzlich für Vertragstreue stehe, so müsse man an bestimmten Punkten der Realität Vorfahrt gewähren. „Eine überwältigende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger wünscht sich mehr Videoüberwachung und dies allen voran an Plätzen wie der Hauptwache. Davor darf man sich nicht verschließen. Deshalb ist die Initiative von Markus Frank absolut richtig“, führt Schäfer weiter aus und warnt vor ideologisch überhöhten Debatten zu diesem Thema. „Wir wissen, dass beide Koalitionspartner der CDU grundsätzlich gegen Videoüberwachung sind. Sie haben sich jedoch dem Wohle der Frankfurterinnen und Frankfurter verschrieben, deshalb sollte Parteiprogrammatik hier hinten anstehen“, richtet sich Schäfer an die Römerkoalition.
 
Für die jungen Christdemokraten überwiegen die positiven Aspekte einer Videoüberwachung an der Hauptwache. „Zunächst steigert eine solche Anlage das subjektive Sicherheitsempfinden. Aber Kameras führen auch zu einer größeren Hemmschwelle bei Gewalt- und Diebstahldelikten. Nicht zuletzt zeigt die Erfahrung mit Videoüberwachung, dass etwaige Täter durch öffentliche Überwachungsanlagen häufig überführt werden können und somit derlei Anlagen dem Rechtsstaat zuträglich sind“, zählt Schäfer die Argumente für eine Videoüberwachungsanlage an der Hauptwache auf.
 
Nach Meinung der Jungen Union dürfe man sich in der heutigen Zeit nichts mehr vormachen und Gewaltpotential oder Anschlagsrisiken von sich weisen. „Die Welt hat sich gewandelt. Auch Frankfurt und unsere zentralen Plätze könnten zur Zielscheibe von immer stärker werdenden Gewalttaten werden. Eine Videoüberwachung ist daher unausweichlich“, so Schäfer abschließend.


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